Ausgabe 37 | Seite 1 3. Februar 2008 AD
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-Der jecke Wetterbericht


-Das Tagebuch 2


-Geschäftsbericht der Coins Bank Compagnie


-wo jene hoerner herkommen


Seyd gegrüßt
Werte Bürgerinnen und Bürger




Dieses Jahr ist alles etwas anders: Der Februar hat 29 Tage, Karneval ist so früh wie selten und auch das Wetter ist der Jahreszeit nicht richtig entsprechend. Eher herbstlich kommt es daher, leicht trüb und mit gelegentlichen Schauern.

Für gute Laune muss also jeder selber sorgen, der Karneval bietet dazu noch bis Dienstag zur Nubbelverbrennung Gelegenheit dazu. Für Nicht-Rheinländer: Der Nubbel ist eine Strohpuppe die am Karnevalsdienstag um Mitternacht als Sündenbock verbrannt wird. Gleichzeitig gehen damit unsere während der tollen Tage begangenen Sünden und kleinen Verfehlungen in Flammen auf. Einer muss halt Schuld sein!

Der Aschermittwoch läutet dann die Fastenzeit bis Ostern ein. In welcher Form hier freiwilliger Verzicht auf verschiedene kleine Freuden des Lebens geübt wird, muss jeder für sich selber wissen.

Auf Kapi-Regnum muss keiner verzichten, hier läuft alles wie gewohnt weiter. Gelegentlich übertreiben es einige und das ist schade. Die Spielleitung muss dann immer viel Zeit und Arbeit in die Aufräumarbeiten stecken. Diese Zeit ist sicher sinnvoller in die Weiterentwicklung des Spieles investiert.

Ein schönes (jeckes?) Wochenende,



bis zur nächsten Ausgabe





Eure Tagblatt Redaktion


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